Ärzte Zeitung online, 25.09.2008

US-Amerikaner innerhalb 7 Stunden von Auto und Zug angefahren

SAN FRANCISCO (dpa). Für einen 46-jährigen Amerikaner in Boulder (US-Staat Colorado) kam es zunächst ganz dick, dann noch schlimmer. In der Nacht zum Mittwoch wurde er von einem Auto angefahren, sieben Stunden später von einem Zug.

Wie die "Denver Post" berichtete, kam der obdachlose Mann in beiden Fällen mit leichten Verletzungen davon. "Ich hoffe er kauft sich heute ein Lotterie-Los, denn er ist der größte Glückspilz auf Erden", sagte Polizeisergeant Jim MacPherson der Zeitung.

Robert Evans war nachts mit seinem Fahrrad unterwegs, als er von einem Auto angefahren wurde. Per Ambulanz ging es ins Krankenhaus, schon in den frühen Morgenstunden wurde der nur leicht verletzte Mann wieder entlassen. Den Rückweg zu seinem Obdachlosenlager wollte Evans abkürzen. Er lief über eine Bahnbrücke, die für Autos und Fußgänger gesperrt ist. Dort wurde er von einem Zug erwischt und rund drei Meter tief in ein Bachbett geschleudert.

Etwas Pech hatte der Mann schon: Die Polizei hat inzwischen Anzeige wegen unerlaubten Betretens der Bahngleise erstattet.

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