Ärzte Zeitung, 13.11.2008

Fundsache

Verbissener Fuchs begleitet Joggerin

In den USA hatte eine Joggerin anderthalb Kilometer lang einen höchst unangenehmen Begleiter - einen Fuchs, der sich an ihrem Arm festgekrallt hatte.

Die Frau aus Chino Valley südlich des Gran Canyon im US-Bundesstaat Arizona war schon gut einen Kilometer unterwegs, als sie auf einer Lichtung von einem Fuchs attackiert wurde. Erst versuchte er, einen ihrer Füße zu erwischen, dann sprang er ihr Knie hoch, schließlich packte ihn die Joggerin am Nacken, um ihn abzuschütteln - ein Fehler.

Denn in diesem Moment krallte sich das Tier an ihrem Arm fest und ließ nicht mehr los. Wie der Sender BBC weiter berichtet, rannte die Frau zurück zu ihrem Auto und konnte dort den Fuchs in den Kofferraum sperren. Dann fuhr sie ins Krankenhaus, um sich gegen Tollwut impfen zu lassen. Eine weise Entscheidung, denn der Fuchs trug tatsächlich das Virus. (Smi)

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