Ärzte Zeitung, 24.07.2009
 

Fundsache

Wie aus Wauwau "Spiel mit mir" wird

Japanische Erfinder haben ein System entwickelt, mit dessen Hilfe man Hundegebell in menschliche Sprache übersetzen könne.

Die Apparatur des Spielzeugfabrikanten Takara Tomy analysiert das Gebell, Gejaule oder Gekläff eines Hundes und überträgt es in Wörter. Jene können Emotionen wie Traurigkeit, Freude oder Frust ausdrücken oder tierischen Forderungen wie "Spiel mit mir!" Ausdruck verleihen.Zu der Apparatur gehören ein Mikrofon, das am Hals des Vierbeiners befestigt wird, sowie eine tragbare Einheit fürs Herrchen, die einen Sprachgenerator enthält und kabellos funktioniert, wie die Online-Agentur Ananova berichtet.

Die Apparatur wird ab August ausschließlich in Japan verkauft. Sie kostet umgerechnet 150 Euro. Das Gerät ist die Weiterentwicklung einer bereits bestehenden Übersetzungshilfe, die seit 2002 in Japan 300 000 Mal verkauft wurde. (Smi)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3196)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Tausende HPV-Tumoren pro Jahr sind vermeidbar

Viele Krebserkrankungen in Deutschland ließen sich durch einen HPV-Schutz vermeiden, so RKI-Berechnungen. Das Institut rät zum Impfen - das könnte auch bei Jungen sinnvoll sein. mehr »

Mit Kohlenhydrat-Tagen die Insulinresistenz durchbrechen

Typ-2-Diabetiker mit schwerer Insulinresistenz können vom Prinzip einer hundert Jahre alten Haferkur profitieren. Erfahrungsgemäß sprechen 70 Prozent der Betroffenen darauf an. mehr »

Kliniken in Nordrhein sind Vorreiter beim E-Arztbrief

Der Klinikbetreiber Caritas Trägergesellschaft West zählt zu den Vorreitern des elektronischen Arztbriefes über KV-Connect. Viele Niedergelassene sind bereits angeschlossen. mehr »