Ärzte Zeitung, 07.12.2009

Fundsache

Kevin allein auf dem Ozeanriesen

Auf dem weltweit größten Kreuzfahrtschiff Oasis of the Seas werden Kinder mit einem GPS-Sender ausgestattet, damit ihre Eltern sie wieder finden. Eltern von Kindern zwischen drei und elf Jahren werden von der Crew dazu ermutigt, das neue Angebot zu nutzen, berichtet der "Daily Telegraph".

Die Kinder erhalten ein Armband, in dem ein elektronischer Chip eingearbeitet ist. Jener hilft den Eltern bei der Lokalisierung ihrer Sprösslinge - was bei den insgesamt 16 (!) Decks des Ozeanriesen eine große Hilfe darstellt. Die 225 000 Tonnen schwere Oasis of the Seas, die zur Royal Caribbean Cruise Line gehört, kann bis zu 6300 Passagiere transportieren. Das Kreuzfahrtschiff befindet sich derzeit auf seiner Jungfernfahrt in der Karibik. Mit 360 Metern Länge und 900 Millionen Euro Baukosten ist es nicht nur das größte, sondern auch teuerste Kreuzfahrtschiff der Welt. (Smi)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3198)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

In Deutschland gibt es"weder Hölle noch Paradies"

Die Lebensumstände in Deutschland sind weitgehend gleichwertig - gemessen an 53 Indikatoren, die etwa Gesundheit, Arbeit und Freizeit berücksichtigen, so der "Deutschland-Report". mehr »

Wenn Welten aufeinandertreffen

Die urologische Versorgung in Ghana findet nur sehr eingeschränkt statt. Der Verein "Die Ärzte für Afrika" unterstützt sechs Kliniken vor Ort – eine Herzensangelegenheit. mehr »

Schlaganfall im Schlaf – Wann ist Thrombolyse möglich?

Liegt der Symptombeginn bei Schlagfall einige Stunden zurück, kommt eine Thrombolyse eigentlich nicht infrage. Forschern ist es nun gelungen, Patienten für die Therapie auszuwählen, auch ohne den Zeitpunkt des Insults zu kennen. mehr »