Ärzte Zeitung, 08.01.2010

Fundsache

Kopf auf Kopf - das tut weh

Eine US-Bürgerin hat eine Kneipe verklagt, nachdem sie durch einen herabfallenden Elchkopf eine Gehirnerschütterung erlitten hat.

Raina Kumra gibt an, sie habe vor ihrer eigenen Haustür im New Yorker Stadtteil Lower East Side gekehrt, als sich der ausgestopfte Elchkopf von der Kneipenfassade löste und auf ihrem Kopf landete. Jetzt verhandelt der Manhattan Supreme Court den Fall.

"Der präparierte Elchkopf wog fast 150 Pfund, mit Geweihen, die sich über einen Meter spannen", moniert Kumras Anwalt. Seine Mandantin leide unter "chronischen Nackenschmerzen, Angst- und Erschöpfungszuständen, Schwindel und anderen ernsten Verletzungen", zu denen auch eine nicht näher präzisierte "Verwirrung" zählt, wie die "New York Post" berichtet.

Kumra, Fachberaterin für Internet-Design, wollte sich ebenso wenig zu dem Fall äußern wie der Kneipenbesitzer. (Smi)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3196)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

30 Minuten Bewegung am Tag verhindern jeden 12. Todesfall

Bewegung verlängert das Leben, das bestätigt die bisher größte Studie zum Thema. Und: Bewegung im Alltag reicht dazu schon aus, es muss kein anstrengender Sport sein. mehr »

Merkel beansprucht Führung weiter für sich

Drastische Einbußen, aber immer noch vorn: Die Wähler versetzen der Union einen Kinnhaken. Die große Koalition scheint passé. Auch die Umfrageteilnehmer der "Ärzte Zeitung" hatten bereits im Vorfeld eine neue "GroKo" abgelehnt. mehr »

Impfpflicht löst Masernproblem nicht

Eine Impfpflicht bei Masern würde ungeimpfte Erwachsene als Verursacher nicht erreichen und Skeptiker vor den Kopf stoßen. Ausbrüche sind nur mit mehr Engagement zu verhindern, so RKI-Präsident Prof. Lothar Wieler. mehr »