Ärzte Zeitung online, 25.02.2010
 

Ungewöhnlicher Noteinsatz: Welpe aus Teekanne befreit

WELLINGTON (dpa). Ein keckes Hundebaby hat in Neuseeland zu tief in die Teekanne geschaut: Der zehn Wochen alte Kampfhund steckte plötzlich fest und musste von der Feuerwehr aus seiner prekären Lage befreit werden.

Die Beamten rückten allerdings unter ganz falschen Voraussetzungen an, wie Feuerwehrmann Mike Milne aus Gisborne am Donnerstag im Rundfunk berichtete. Sie dachten, ein menschliches Baby stecke in der Teekanne fest. "Wir haben auf dem Weg zu dem Einsatz hin- und herüberlegt, wie wir es befreien könnten und uns gesagt: wenigstens kann es durch die Tülle atmen."

Als sie den Welpen - eine Mischung aus Pitbull und Dogge - sahen, rückten sie der großen Porzellankanne mit dem Vorschlaghammer zu Leibe. Mit Vorsicht natürlich. "Es brauchte nur ein paar Schläge und er war innerhalb von einer Minute befreit", sagte Milne. Der Welpe kam mit einer kleinen Schramme an der Nase davon.

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3196)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Ebola-Überlebende auch 40 Jahre später noch immun

Eine Forscherin machte sich auf die Suche nach den Überlebenden des ersten Ebola-Ausbruchs – und verspricht sich davon wichtige Erkenntnisse. mehr »

Inhalatives Steroid bei Kindern – Keine falsche Zurückhaltung!

Die Angst vor Frakturen sollte bei asthmakranken Kindern kein Grund gegen die Kortisoninhalation sein. Zurückhaltung könnte sogar den gegenteiligen Effekt haben. mehr »

Ibuprofen plus Paracetamol so effektiv wie Opioide

Es müssen keine Opioide sein: OTC-Analgetika wirken bei Schmerzen in den Gliedmaßen ähnlich gut wie Opioide, so eine US-Studie. mehr »