Ärzte Zeitung online, 01.10.2010

Betrunkener operiert Nase mit Zange

WEIMAR (dpa). Mit einer Wasserpumpenzange hat ein Betrunkener in Weimar versucht, sich die Nase zu richten. Der 31 Jahre alte Mann hatte im Suff geglaubt, die Nase sei gebrochen, weil Blut herauslief, teilte die Polizei am Donnerstag mit.

Als er anfing, mit dem Werkzeug zu hantieren, verständigte seine 28-Jährige Gefährtin die Polizei. Als sie danach die Wohnung verlassen wollte, versperrte der Mann die Tür. Die Polizei musste die Frau befreien.

Die Beamten stellten bei beiden Betrunkenen je zwei Promille Alkohol fest. Der Grund für das Nasenbluten wurde nicht bekannt.

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3204)
Krankheiten
Suchtkrankheiten (4810)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Mehr Sicherheit vor Arzneimittel-Pfusch

Die aktuellen Arznei-Skandale haben den Gesetzgeber auf den Plan gerufen. Die Kompetenz der Bundesinstitute bei Rückrufen soll gestärkt, der Arzneimittelvertrieb sicherer werden. mehr »

Muster-Weiterbildung in trockenen Tüchern

Der Vorstand der Bundesärztekammer hat einstimmig die Gesamt-Novelle der (Muster-)Weiterbildungsordnung (MWBO) für Ärzte beschlossen und veröffentlicht. mehr »

Zehn Regeln für die Rheuma-Therapie

In der medikamentösen Behandlung von älteren Rheuma-Patienten gilt es für Ärzte, einiges zu beachten. Rheumatologen haben zehn Empfehlungen verfasst. mehr »