Ärzte Zeitung, 05.05.2011

Fundsache

Wenn der Vibrator lange brummt

Ein verdächtiges Brummen in einer Berliner Wohnung hat die Polizei auf den Plan gerufen. Mit Gewalt verschafften sich die Beamten Einlass und erwischten einen Vibrator, der lustig übers Parkett tanzte. Ein Mann hatte sich bei der Polizei über nächtliche Bohrgeräusche in der Wohnung seiner 23-jährigen Nachbarin Steffi H. beschwert. Auch Lichtblitze wollte er gesehen haben.

Als die Polizei klingelte, machte jedoch niemand auf. Auch telefonisch war die Frau nicht erreichbar. Mit Hilfe einer Ramme brachen die Beamten schließlich die Tür auf und entdeckten das brummende Sexspielzeug in einer ansonsten leeren Wohnung.

Wie der Vibrator mitten in der Nacht anspringen konnte, ist ungewiss. Mieterin Steffi H. jedenfalls weilte auswärts, wie der "Berliner Kurier" berichtet. Jetzt muss die Frau wohl den Schaden an ihrer Haustür bezahlen. (Smi)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3196)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Angst vor Stürzen sorgt für Verzicht auf Antikoagulans

Ein erhöhtes Sturzrisiko ist noch immer der häufigste Grund, auf eine orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern zu verzichten. mehr »

Warum der Zuckersirup zum dicken Problem werden könnte

Seit Anfang Oktober gibt es in der EU keine Quotenregelung mehr für die aus Mais, Getreide oder Kartoffeln gewonnene Isoglukose. Experten befürchten eine Zunahme von Übergewicht und Diabetes. mehr »

Stotter-Therapie im virtuellen Raum

Geschätzt über 800.000 Bundesbürger stottern. Viele von ihnen ziehen sich komplett zurück, weil sie Ablehnung fürchten. Ein Ausweg: Therapie-Methoden, bei denen man zunächst zu Hause sprechen übt – online. mehr »