Ärzte Zeitung, 28.06.2011

Fundsache

Keine Wartezeiten für Kaiserpinguine

Kostenlose medizinische Versorgung ohne Wartezeit, dieser Service kommt gerade dem "Happy Feet" getauften Kaiserpinguin zugute, der sich auf dem Rückweg in die Antarktis verschwamm und vor der Küste Neuseelands strandete.

Mehrere kleine Stöckchen und weiterer Sand sind bei dem mittlerweile dritten Eingriff aus dem Magen des Pinguins entfernt worden. Eine Endoskopie habe dabei am Montag gezeigt, dass der Magen glücklicherweise nicht gerissen sei, erklärte eine Tierärztin des Zoos Wellington der Zeitung "New Zealand Herald".

Dutzende Zoobesucher hatten die Arbeit des Ärzteteams hinter einem großen Panoramafenster live mitverfolgt. Der junge Pinguin hatte den Sand und anderen Unrat am Peka Peka Strand rund 60 Kilometer nördlich von Wellington gefressen - wohl war er in der Annahme, kühlenden Schnee zu schlucken. (maw/dpa)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3204)
Organisationen
Pinguin (12)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Kinderschutzhotline - Heißer Draht zu Ärzten

Über den Verdacht auf Kindesmissbrauch sprechen, ohne die Schweigepflicht zu verletzen: Das ermöglicht seit 2017 die Medizinische Kinderschutzhotline - eine Zwischenbilanz. mehr »

Hypertonie vor 40. Lebensjahr ist riskant

Junge Erwachsene, die einen erhöhten Blutdruck gemäß den US-amerikanischen Leitlinien von 2017 entwickeln, haben ein signifikant höheres Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse als Normotoniker. mehr »

Appell zur rationalen Antibiotika-Gabe

Anlässlich des 11. Europäischen Antibiotika-Tages rufen KBV und vdek zum rationalen Einsatz von Antibiotika bei Erkältungen und Grippe auf. mehr »