Ärzte Zeitung, 31.05.2007

Konzerne wollen Nahrungsmittel kennzeichnen

BERLIN (dpa). Mehrere große Lebensmittel-Konzerne reagieren auf die Diskussion über eine gesündere Ernährung und wollen den Energiegehalt ihrer Produkte künftig gut sichtbar auf der Verpackung kennzeichnen.

Nach einem Bericht der "Berliner Zeitung" beteiligten sich die Firmen Kellogg’s, Coca-Cola, Danone, Kraft, Nestlé, Pepsico, Unilever, Masterfoods und Campbells an der Kennzeichnungsinitiative.

Künftig sollen auf der Vorderseite der Verpackungen die Kalorien pro Portion angegeben werden. Dahinter wird vermerkt, welchen prozentualen Anteil der Verzehr der Portion an der empfohlenen Tageszufuhr hat.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Herpes-Viren unter Alzheimerverdacht

Die Virus-Hypothese erhält neue Nahrung: Herpesviren könnten mit einer Alzheimererkrankung zusammenhängen. Eine Reaktivierung der Viren könnte die Krankheit befeuern. mehr »

Das alles muss das Verarbeitungsverzeichnis enthalten

Zur Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung müssen Arztpraxen ein "Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten" anlegen. Was darin alles aufgeführt werden muss, fassen zwei Medizinrechtler zusammen. mehr »

Übermüdete Teens oft adipös und hyperton

Sowohl zu kurzer als auch schlechter Schlaf erhöht bei Jugendlichen das kardiometabolische Risiko. In der bisher größten Studie zum Thema wirkten sich entsprechende Defizite negativ auf Taillenumfang, Blutdruck und Lipide aus. mehr »