Ärzte Zeitung, 14.11.2005

Transparenz-Preis für "Ärzte ohne Grenzen"

BERLIN (dpa). Die Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenze" ist von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) für ihre transparente Berichterstattung ausgezeichnet worden.

Bei der Vergabe einer neuen, mit insgesamt 30 000 Euro dotierten Auszeichnung für deutsche Spendenorganisationen am Donnerstag in Berlin belegte "Ärzte ohne Grenzen" den ersten Platz.

Untersucht wurden die Jahresberichte der - gemessen am Spendenaufkommen - 50 größten deutschen Hilfsorganisationen. Kriterien für den Transparenzpreis waren etwa die Verständlichkeit des Berichts sowie die Angaben über die Kontrollgremien, die Führungsstruktur und die finanzielle Lage.

Auf Platz zwei kam die Deutsche Welthungerhilfe, Rang drei belegt die Bischöfliche Aktion Adveniat.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Zufallsbefunde – Wer sucht, der findet

Bei der bildgebenden Diagnostik kann es vorkommen, dass unerwartet ein Befund jenseits des eigentlichen Anlasses auftaucht. Das sollte man den Patienten klarmachen – vorher. mehr »

Streit um "Strafgebühr" im Krankenhaus

KBV-Chef Gassen fordert für Patienten, die mit Bagatellerkrankungen in die Notfallambulanz der Kliniken kommen, eine Gebühr. Das hält die DKG für "schlicht falsch". Die Linke mutmaßt: "Notaufnahmen nur für Reiche"? mehr »

Das hilft bei "Fettleber"

Patienten mit nichtalkoholischer Fettleber können sich selbst helfen - indem sie gesünder leben. Forscher haben Biomarker ausfindig gemacht, die offenbar die Veränderung der Leberfibrose vorhersagen können. mehr »