Ärzte Zeitung, 30.09.2009

Fundsache

Mysteriöse Augenblicke

Gartenarbeit kann für angsteinflößende, mysteriöse Augenblicke sorgen - zumindest, wenn man sich von gefährlichen Tieren an ungewöhnlichen Plätzen bedroht fühlt. So ging es einem 42-Jährigen aus Schifferstadt. Der Mann wollte seinen Garten gießen, aus der vollen Kanne kam allerdings kein Wasser. Wie die Polizei mitteilte, schaute er daraufhin ins Rohr der Kanne und blickte in zwei Augen.

Weil er ein gefährliches Tier in der Gießkanne vermutete, rief er die Polizei. Die Beamten konnten den "Übeltäter" als Frosch identifizieren, der sich im Rohr der Kanne eingeklemmt hatte. Durch "kurzes, ruckartiges Schütteln" konnte die Polizei das Tier befreien und in die Natur entlassen. Die Polizei formulierte zu ihrem Einsatz: "Da Augen nicht natürlicherweise im bauartbedingten Zusammenhang mit Kunststoffgießkannen stehen, fuhr eine Streife bei dem verängstigten Melder vorbei." (dpa/maw)

Topics
Schlagworte
Gesellschaft (6083)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Resistenzen behindern Kampf gegen Tuberkulose

Tuberkulose ist in Deutschland relativ selten – ganz eliminieren lässt sich die Infektionskrankheit aber noch immer nicht. Zu schaffen machen die Resistenzen. mehr »

Die Insulintablette ist in weiter Ferne

Ein orales Basalinsulin hat in einer Studie bei Typ-2-Diabetes ähnlich gut gewirkt wie injiziertes Insulin glargin. Zu einer Therapie in Tablettenform wird es dennoch nicht kommen. mehr »

Bagatellverletzungen – ein Fall für UV-GOÄ

Schulunfall, Wegeunfall oder Sportunfall? Bei kleinen Verletzungen können auch Hausärzte gelegentlich auf die UV-GOÄ zurückgreifen. Das kann sich im Vergleich mit EBM-Leistungen der Wundversorgung durchaus lohnen. mehr »