Ärzte Zeitung, 28.08.2012

Täglich ein Buch

Grübeln und Depressionen

Grübeln und Depressionen

Grübeln gilt als ein zentraler Vulnerabilitätsfaktor für die Entstehung und Aufrechterhaltung depressiver Störungen wie auch für das Auftreten von Rückfällen und Wiedererkrankungen.

Im vorliegenden Manual findet sich die erste deutschsprachige Anleitung zur Therapie depressiver Grübelprozesse. Inklusive CD mit Beispielen.

Mehr zum Buch: www.springer.com

Topics
Schlagworte
Täglich ein Buch (140)
Krankheiten
Depressionen (3194)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Morphin bei Herzinfarkt – unverzichtbar aber umstritten

Morphin bei Herzinfarkt-Patienten: Die Sicherheit des Schmerzmittels hat sich in einer aktuellen Studie bewährt. Zweifel über ein mögliches Risiko bleiben aber vorerst. mehr »

Zu viele Hausbesuche = Regress!

Zwei hessische Landärzte wurden in Regress genommen, weil sie deutlich mehr Hausbesuche als ihre Kollegen absolviert haben. Über 50.000 Euro sollen sie zurückzahlen. Die Ärzte verstehen die Welt nicht mehr - und wehren sich. mehr »

Tot oder nicht tot – das ist hier die Frage

Särge mit Ausgängen und Glöckchen um die Arme: Schon seit Jahrhunderten ziehen Wissenschaftler die Eindeutigkeit des Todes in Zweifel. Eine neue Ausstellung in Berlin zeigt Exponate, die dem Scheintod ein Schnippchen schlagen sollten. mehr »