Ärzte Zeitung, 18.07.2012

Köpfe hinter der Ärzte Zeitung

Ingeborg Bördlein

Ingeborg Bördlein

Ingeborg Bördlein, freie Mitarbeiterin für Medizin und Gesundheitspolitik

Sie studierte Germanistik, Geschichte und Politik und begleitete in dieser Zeit ihren heutigen Mann gerne aus Interesse in Medizinvorlesungen. Ingeborg Bördlein (58) machte nach ihrem Examen ein Volontariat bei einer Tageszeitung und entdeckte dort am Schwarzen Brett im Redaktionsflur eine Notiz, die schlagartig ihr Interesse weckte: "Mitarbeiter für eine Tageszeitung für Ärzte gesucht".

An ihrem 30. Geburtstag schrieb sie ihren ersten Beitrag für die "Ärzte Zeitung", als freie Mitarbeiterin in der Region Heidelberg/Mannheim ist sie unserem Verlag bis heute treu geblieben.

In ihren Beiträgen für die Ressorts Gesundheitspolitik und Medizin beschäftigt sie sich häufig mit onkologischen Themen und Psychosomatik.

In ihrer Freizeit zieht es Ingeborg Bördlein mit ihrer Familie in ein Bauernhaus ins Piemont.

 Sie genießt die Landschaft, das italienische Essen und den Wein und lässt keinen Zweifel: "Das Landleben in Italien ist die beste Medizin gegen den Alltagsstress".

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Die häufigsten Fehler bei der Opioid-Therapie

Nehmen Patienten Opioide ein, müssen sie einiges beachten. Manches Missverständnis und mancher Einnahmefehler können Ärzte mit zwei Sätzen der Erklärung ausräumen. mehr »

Spahn im Dialog mit den Ärzten

Seit Monaten wird heiß ums Terminservice- und Versorgungsgesetz diskutiert. Heute stellte sich Jens Spahn direkt den Fragen der Ärzteschaft zu TSVG, Sprechstunden und Co. Das Wichtigste der Veranstaltung in 13 Tweets. mehr »

Spahn bleibt bei Sprechstundenzeiten hart

Das Termineservicegesetz wird nachgebessert werden, aber nicht bei den Sprechstundenzeiten. Das stellt Jens Spahn beim Neujahrsempfang des Hausärzteverbands klar. mehr »