Technische Störung

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Ärzte Zeitung online, 09.12.2010

Wie der Raum es verlangt

Alleskönner Systemmöbel: Sie fügen sich passgenau den Anforderungen in Praxis und Klinik an und glänzen auch bei Design und Ergonomie.

Von Sabine Henßen

Wie der Raum es verlangt

Für stilsichere Harmonie am Empfang sorgen der Tresen und die Sitzgruppe der Serie "Modul Space". www.dauphin-group.com

Systemmöbel kann man mit dem ‚Lego-Prinzip‘ vergleichen: Fast alles ist möglich, weil die Einzelbausteine variabel kombinier- und erweiterbar sind", erklärt Stefan Ullmann, Einrichtungsberater und Inhaber von U.M.7 Wohnbereiche in Fulda.

Ein Möbel soll zuverlässig wie ein Werkzeug funktionieren

Ein Schrank mitsamt der Inneneinrichtung ist wie ein Werkzeug: Er muss funktionieren und soll helfen, den oft stressigen Arbeitsalltag in Praxis und Klinik gut zu bewältigen. "Schubladen und Scharniere müssen von hoher Qualität sein, damit sie den Belastungen standhalten", so Ullmann.

Er arbeitet mit Herstellern wie AMS aus dem hessischen Zierenberg zusammen: "Die AMS-Module lassen sich auf den Millimeter genau an den Bedarf anpassen." Die Möbelmanufaktur verwendet eloxiertes Aluminium, was mehrere Vorteile habe, wie der Berater erläutert:

"Das Material mit seiner matten Anmutung wirkt auf Patienten weniger klinisch als hochglänzendes Chrom, lässt sich gut reinigen und mit anderen Materialien kombinieren und wiegt relativ wenig. Das ist wichtig, wenn die Möbel mal bewegt werden sollen."

In der Bauhaus-Stadt Dessau entwickelt SMD flexible und funktionale Möbel. Die Firma bevorzugt Holz-Dekore und frische Farben, die den aktuellen Einrichtungstrend widerspiegeln, und setzt mit Aluminium und Plexiglas optische Akzente. Individuellen Kundenwünschen sind da kaum Grenzen gesetzt.

Hersteller C+P stellt den Klassiker Stahl sowie Ergonomie in den Mittelpunkt. Der Clou des Arbeitsplatz-Systems "Workflow" ist die geteilte Schreibtischplatte. Ein Teil des Tisches bleibt als Stehpult hochgefahren, der andere Teil auf gewohntem Niveau in Sitzhöhe. "Man fährt nicht dauernd den kompletten Schreibtisch hoch und runter. Man steht lieber auf und telefoniert an seinem Stehpult", so Ullrich Fast, Marketingleiter von C+P.

Weitere Beispiele in der aktuellen Ausgabe von ArztRaum Nr. 4_2010, Seite 4

oder

www.systemmoebel-dessau.de
www.cpmoebel.de
www.ams-moebel.com
www.cpmoebel.de
www.systemmoebel-dessau.de

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