Ärzte Zeitung, 27.06.2010

25 000 Kilometer in Richtung Süden

25 000 Kilometer in Richtung Süden

110 Tage unterwegs, 25 000 Kilometer mehr auf dem Tacho, 14 afrikanische Staaten besucht: Die deutschen Fußball-Fans Max Schwenn (21) und Nils Pitz (20) fuhren mit ihrem betagten Unimog von Frankfurt/Main aus direkt in Johannesburgs Vorort Soweto, wo sie für ein Aids-Projekt arbeiten. Dort erlebten sie am vergangenen Mittwoch bei der Begegnung Deutschland - Ghana (1:0) das erste WM-Spiel ihres Lebens live. Beide finden, dass die Atmosphäre bei der WM in Südafrika deutlich besser ist als 2006 in Deutschland. (dpa)

Topics
Schlagworte
FIFA WM 2010 (163)
Krankheiten
AIDS (3257)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Dicker Hals = dickes Risiko fürs Herz

Nicht nur ein dicker Bauch spricht Bände – der Halsumfang eignet sich ebenfalls, um das kardiovaskuläre Risiko abzuschätzen. mehr »

Junge Ärzte müssen etwas zur Versorgung auf dem Land beitragen!

Politik und Verbände mühen sich ab, um junge Ärzte für die Versorgung auf dem Land zu begeistern. Blogger Dr. Jonas Hofmann-Eifler sieht die Verantwortung ein Stück weit auch bei sich und seinen Kollegen. mehr »

Konsequente Strategie gegen Diabetes

Angesichts der epidemischen Zunahme von Diabetes-Patienten in Deutschland, muss die nächste Bundesregierung unbedingt den Nationalen Diabetesplan umsetzen. mehr »