Ärzte Zeitung, 10.07.2011

"Eine richtige wilde Hummel"

"Eine richtige wilde Hummel"

DFB-Stürmerin Inka Grings (32) war nach Auskunft ihrer Mutter Waltraud schon mit fünf, sechs Jahren "eine richtig wilde Hummel".

Sie habe sich auch eingemischt, wenn ihr vier Jahre älterer Bruder Lars mal Ärger mit anderen Jungs hatte: "Dann ist Inka dazwischen gegangen und hat die Streithähne weggeschubst oder auch schon mal verkloppt."

Und über Inkas Kinderzimmer verrät die Mutter im "Bild"-Interview: "Dort hat die Inka Silvester-Knaller angezündet und dabei Löcher in ihre Jacke gebrannt. Mit ihr ist immer was los - und nicht nur dafür liebe ich sie so sehr..." (dpa)

Topics
Schlagworte
Frauen-WM 2011 (67)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Ärzte gehen auf Gegenkurs zu Schokoriegel und Cola

Pädiater sind alarmiert: Adipositas bei Kindern wird zunehmend zu einem sozialen Problem. Jetzt setzen sie ihre eigene Agenda und gehen auf Distanz zur Ernährungsindustrie. mehr »

Debakel für ASS

Acetylsalicylsäure schützt ältere Menschen nicht vor Herz-Kreislauferkrankungen - im Gegenteil: Ihr Sterberisiko ist erhöht. Dieses überraschende Ergebnis offenbart die ASPREE-Studie. mehr »

Doktor THC und Mister Cannabidiol

Cannabis steht im Verdacht, Psychosen durch den Wirkstoff THC auszulösen. Die Pflanze enthält aber auch antipsychotische Substanzen, die die Hirnfunktion in kritischen Bereichen normalisiert. mehr »