Ärzte Zeitung online, 15.03.2011

Bayern fürchten sich vor Radioaktivität

MÜNCHEN (dpa). Angesichts einer drohenden atomaren Katastrophe in Japan fürchten auch die Menschen in Bayern eine steigende Radioaktivität.

Hunderte Bürger meldeten sich beim Bayerischen Landesamt für Umwelt und beim privaten Umweltinstitut München. Sie wollten wissen, ob sie bereits Jodtabletten nehmen sollten und wie es um die Sicherheit der hiesigen Kraftwerke bestellt sei, berichtete Christina Hacker vom Umweltinstitut München am Dienstag.

"Seit gestern klingeln die Telefone praktisch ununterbrochen." Es gebe aber keinen Anlass zur Sorge. Die Bundesregierung hatte mehrfach darauf hingewiesen, dass von der atomaren Katastrophe in Japan keine Auswirkungen auf Deutschland zu erwarten sein.

Zum Special "Katastrophe in Japan"

Topics
Schlagworte
Japan (439)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchesters bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »

Wird die Apple Watch zum Herzrhythmus-Monitor?

Die neue Smartwatch von Apple verfügt über einen EKG-Sensor. Über eine weitere App erkennt sie Vorhofflimmern. Wie sehen mögliche Einsatzszenarien aus? mehr »

Abtreibungsgegner darf Ärzte nicht Mörder nennen

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat einem katholischen Abtreibungsgegner Grenzen für Kritik an Ärzten aufgezeigt, die Schwangerschaftsabbrüche anbieten. mehr »