Ärzte Zeitung online, 19.08.2008

Luft in Peking wird langsam besser

PEKING (dpa). Die umfangreichen Maßnahmen zur Eindämmung der Luftverschmutzung während der Olympischen Spiele in Peking haben die Schadstoffe in der Luft im Vergleich zum Vorjahr um etwa acht Prozent verringert.

Das erklärte der Vizedirektor des städtischen Umweltamts, Du Shaozhong, am Dienstag in Peking. Die Luftqualität im August war demnach so gut wie seit acht Jahren nicht mehr. An neun Tagen herrschte laut offiziellem Schadstoff-Index beste Luftqualität.

Auch an schlechteren Tagen habe die Verschmutzung in diesem Monat den nationalen Standard bislang nicht überschritten. Damit habe Peking sein Versprechen gehalten, für bessere Luft während der Spiele zu sorgen.

Topics
Schlagworte
Olympia 2008 (37)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Angst vor Stürzen sorgt für Verzicht auf Antikoagulans

Ein erhöhtes Sturzrisiko ist noch immer der häufigste Grund, auf eine orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern zu verzichten. mehr »

"Mehr Geld für Kranke, weniger für Gesunde"

15:47Die Verteilungsregeln für den Finanzausgleich zwischen den Krankenkassen sollen deutlich verändert werden. Das hat ein Expertenkreis beim Bundesversicherungsamt jetzt vorgeschlagen. Die Meinung der Kassen ist geteilt. mehr »

Warum der Zuckersirup zum dicken Problem werden könnte

Seit Anfang Oktober gibt es in der EU keine Quotenregelung mehr für die aus Mais, Getreide oder Kartoffeln gewonnene Isoglukose. Experten befürchten eine Zunahme von Übergewicht und Diabetes. mehr »