Technische Störung

Leider haben wir zur Zeit eine technische Störung, Login und Suche funktionieren nicht. Wir arbeiten mit Hochdruck an einer Lösung.
Ärzte Zeitung online, 16.06.2009

Noch keine Spur nach Bluttat im Jemen

SANAA/BERLIN(dpa). Nach der Entführung mehrerer Deutscher und anderer Ausländer im Jemen und der Ermordung von zwei deutschen Frauen und einer Koreanerin gibt es noch keine Spur von den Vermissten. "Der Krisenstab arbeitet weiter mit Hochdruck an der Aufklärung", sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes am Dienstagmorgen.

Die zwei deutschen Pflegehelferinnen und die koreanische Lehrerin waren am vergangenen Freitag gemeinsam mit einer fünfköpfigen deutschen Familie und einem 45 Jahre alten britischen Ingenieur nördlich der Hauptstadt Sanaa entführt worden.

   Beamte in der nordwestlichen Provinz Saada sagten, die Leichen der Frauen, die mit Pistolen und Dolchen umgebracht wurden, seien am Montag im Nuschur-Tal nahe der Ortschaft Akwan entdeckt worden. Die Opfer waren laut Innenministerium zwischen 22 und 27 Jahre alt. Zu der Entführung und der Ermordung der Frauen hat sich bislang niemand bekannt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Jeder dritte Brustkrebs im MRT übersehen

MRT-Bilder helfen, Brustkrebs früh aufzuspüren – doch in vielen Fällen gelingt das nicht. Eine niederländische Studie ergab: Jedes dritte Karzinom ist im MRT übersehen worden. mehr »

Elektrostimulation macht Gelähmten Beine

Querschnittgelähmte können mit Krücken wieder gehen – dank einer individuell angepassten epiduralen Stimulation. Allerdings ist die Therapie nicht für jeden geeignet. mehr »

Orthopäde schwört auf Praxismarketing

Einfach nur Basisorthopädie anzubieten, ist nicht Dr. Jörg Thiemes Ding. Um auf seine Spezialitäten aufmerksam zu machen, setzt er auf ein umfassendes Praxismarketing. mehr »