Ärzte Zeitung online, 16.04.2010

Keine Europaflüge von und nach Frankfurt mehr

FRANKFURT/MAIN (dpa). Die Aschewolke aus Island hat am Freitagmorgen auch den größten deutschen Flughafen lahmgelegt. Flugzeuge aus dem europäischen Luftraum durften von 8.00 Uhr an nicht mehr auf dem Frankfurter Flughafen landen. Auch Starts gebe es nicht mehr, sagte Thomas Uber, Sprecher des Flughafenbetreibers Fraport, am Morgen.

Da der Luftraum aber offen bleibe, würden Interkontinentalflüge umgeleitet, hauptsächlich nach München. "Eine Maschine aus Madrid nach Frankfurt wird dann keine Starterlaubnis mehr bekommen. Für Flüge aus Asien gibt es aber keine Verbote", sagte Uber. Geschlossen sei der Frankfurter Flughafen offiziell nicht.

Topics
Schlagworte
Reise (2326)
Organisationen
Fraport (42)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Zehn Regeln für die Rheuma-Therapie

In der medikamentösen Behandlung von älteren Rheuma-Patienten gilt es für Ärzte, einiges zu beachten. Rheumatologen haben zehn Empfehlungen verfasst. mehr »

Dicke Luft um Diesel-Fahrverbote

Erneut hat ein Gericht ein Diesel-Fahrverbot verhängt, erstmals ist ein Teil einer Autobahn davon betroffen. Die Kläger sehen sich im Kampf für eine saubere Luft bestätigt. Unterdessen beschloss das Kabinett neue Regeln beim Stickstoffdioxid-Grenzwert. Pneumologen sehen das kritisch. mehr »

Neun Millionen Klinik-Infektionen jährlich

Infektionen in Kliniken und Pflegeheimen sind in Europa ein großes Problem. Jährlich infizieren sich dort rund neun Millionen Bürger, berichtet die EU-Seuchenbehörde. Zwei Gründe sind dafür ausschlaggebend. mehr »