Ärzte Zeitung, 10.11.2008

Schmidt will Stipendien gegen Ärztemangel

OSNABRÜCK (dpa). Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt will angehende Mediziner mit Stipendien für das Leben als Landarzt motivieren.

"Wenn ich Ministerpräsident eines Landes wäre, würde ich Stipendien vergeben", sagte die Ministerin der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Das Land solle das Studium finanzieren und der Stipendiat sich bereit erklären, auch als angestellter Arzt für fünf bis sechs Jahre an einem unterversorgten Ort zu arbeiten.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Bei Dauerschmerz leidet auch das Gedächtnis

Wird der Geist träger, geht das zulasten von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Eine US-Studie hat den Einfluss anhaltender Schmerzen auf Kognition und Demenzrisiko untersucht. mehr »

Rettungsgasse blockieren kostet 320 Euro

Länderkammer verschärft die Bußgeldhöhe, wenn Rettungsgassen nicht beachtet werden. mehr »

Palliativmedizin erfordert Zusatzqualifikation

Die Debatte um die Verpflichtung von Hausärzten zur Zusatzausbildung in Palliativmedizin schlägt hohe Wellen. In der KBV-Vertreterversammlung am Freitag wurde KBV-Vize Hofmeister nun grundsätzlich. mehr »