Ärzte Zeitung, 11.11.2008

"Patienten wollen Vernetzung"

Diakoniewerks-Chef überzeugt von IV-Verträgen

HAMBURG (di). Integrationsverträge werden auch ohne Anschubfinanzierung überleben - wenn sie den Kassen unter dem Strich finanzielle Vorteile bringen. Diese Ansicht vertritt Professor Fokko ter Haseborg, Vorstandschef des Albertinen-Diakoniewerks.

Zugleich zeigte sich der Klinikmanager auf dem vierten Hamburger Symposium zur integrierten Versorgung überzeugt, dass Patienten für einen Nachfrageschub sorgen werden. "Patienten wollen die Versorgung aus einem Guss, sie wollen vernetzte Qualität", sagte ter Haseborg.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Unterwegs mit dem ADAC-Ambulanzjet

Wer auf Auslandsreisen krank wird, der ist froh, wenn schnelle Hilfe naht. Besonders zügig geht das mit einem Ambulanzjet - etwa vom ADAC. mehr »

Ein Besuch auf der Messe "Medicare Taiwan"

Taiwans Medizintechnikunternehmen gelten als Powerhouse - und sie suchen den Schulterschluss mit internationalen Partnern. Die "Medicare Taiwan" ist DER Branchentreff – ein Fachmessebesuch in Taipeh. mehr »

Extra-Vergütung für offene Sprechstunden

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will Ärzte für offene Sprechstunden besser bezahlen. Die zusätzliche Vergütung soll es auch dann geben, wenn Ärzte Termine über die Terminservicestellen annähmen.. mehr »