Ärzte Zeitung, 12.02.2009

"Wir sind am Anschlag"

Ärzte spüren Wandel im Gesundheitswesen

Antreten zur Op. Von chronischen Überstunden berichten nicht nur die Ärzte im allgemeinen Krankenhaus Celle. imago

BERLIN (hom). Die ökonomischen Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen wirken sich zunehmend negativ auf die Berufsausübung des Arztes aus. Darauf haben die Teilnehmer eines Symposiums der Bundesärztekammer (BÄK) zu Arbeitsbedingungen von Ärztinnen und Ärzten hingewiesen. "Wir sind am Anschlag dessen, was geleistet werden kann", erklärte BÄK-Hauptgeschäftsführer Professor Christoph Fuchs. Die BÄK fördert seit 2005 Studien, die sich mit der Arbeitssituation von Ärzten befassen.

 

Lesen Sie dazu auch den Hintergrund:
Vom "gefühlten" zum wissenschaftlich nachgewiesenen Unbehagen des Arztes

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Abwarten schlägt Op

Zumindest in den ersten sechs Jahren nach Diagnose haben Männer mit lokalisiertem Prostata-Ca eine bessere Lebensqualität, wenn sie sich nicht unters Messer legen. mehr »

No deal-Brexit? Dieses Szenario lässt NHS-Angestellte schaudern

Je mehr Zeit in ergebnislosen Verhandlungen verrinnt, desto nervöser werden Beschäftigte vor allem im Gesundheitswesen. Ein Brexit ohne Vertrag mit der EU? Im NHS fürchtet man in diesem Fall ein Desaster. mehr »

Der reine Telearzt kommt

Fernbehandlung ohne Erstkontakt in der Praxis? Im Ländle wird dieses Modell jetzt erstmals getestet. Die Kammer dort hat gerade das erste Projekt genehmigt. mehr »