Ärzte Zeitung, 04.05.2009

CDU-Politiker für Reform der Studienplatzvergabe

BERLIN (ble). Der CDU-Gesundheitspolitiker Jens Spahn hat eine Reform der Vergabe von Medizinstudienplätzen vorgeschlagen.

Bis zu 30 Prozent der Studienplätze sollten nicht mehr nach Numerus clausus vergeben, sondern für solche Bewerber reserviert werden, die sich verpflichten, nach dem Studium für eine gewisse Zeit in unterversorgten Gebieten zu praktizieren, schreibt er in einem Brief an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und ihre Amtskollegen in Thüringen und NRW, Christine Lieberknecht und Karl-Josef Laumann. Als Zeitspanne schlägt Spahn fünf bis zehn Jahre vor.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Hüpfen und Einbeinstand halten fit

Hüpfen, Treppensteigen oder auf einem Bein Zähneputzen: Mit bewussten, einfachen Übungen können alte Menschen ihre Beweglichkeit erhöhen und die Sturzgefahr senken. mehr »

Gala mit Herz und Verstand

Mit einer festlichen Gala hat Springer Medizin pharmakologische Innovationen und ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Die Preisträger vermittelten Hoffnung auf Heilung und auf Hilfe, hieß es am Donnerstagabend. mehr »

Das sind die Gewinner des Galenus-von Pergamon-Preises 2017

Mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis, der auch international große Anerkennung findet, wurden erneut Exzellenz in der deutschen pharmakologischen Grundlagenforschung und die Entwicklung innovativer Arzneimittel gekürt. mehr »