Kongress, 28.05.2009

Medizin in einem Schwellenland - Beispiel China

Medizin in einem Schwellenland - Beispiel China

Die "China Association for International Exchange of Personnel" hat 2008 über den "Senior Experten Service Deutschland" Fachkräfte angefordert, um im Panzhihua Medical Rehabilitationscenter/Sichuan chinesisches Personal auszubilden.

Der Auftrag lautete, innerhalb von drei Wochen Mitarbeiter in der Rehabilitation von Patienten mit cerebrovasculären Erkrankungen und Rückenmarksverletzungen zu schulen. Teilnehmer waren Ärzte, Krankenschwestern und Physiotherapeuten. Rehabilitation ist eine recht neue Disziplin in China, die Schulungsdauer von drei Wochen daher sehr kurz. Folgeeinsätze sollen daher noch in diesem Jahr stattfinden.

Professionelle medizinische Versorgung in Schwellenländern - Erfahrungsberichte
28. Mai, 16.15  - 18.00 Uhr, Salon 15/16

Aktuelle Berichte vom Hauptstadtkongress:
Zur Sonderseite Hauptstadtkongress

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Mütter stellen früh die Weichen für Babys Gesundheit

Dicke Mutter = dickes Baby: Diese Gleichung geht oft auf - leider. Ernährungs-Experten tauschen sich daher auf einem Kongress über den frühen Einfluss der mütterlichen Ernährung u.a. auf das Diabetesrisiko des Kindes aus und geben Tipps. mehr »

Würden Ärzte Gröhe wählen?

In einer großen Umfrage fragten wir Ärzte: "Wenn der Bundesgesundheitsminister direkt vom Volk gewählt werden könnte, wen würden Sie wählen?" Lesen Sie hier die Antwort. mehr »

Bei Dauerschmerz leidet auch das Gedächtnis

Wird der Geist träger, geht das zulasten von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Eine US-Studie hat den Einfluss anhaltender Schmerzen auf Kognition und Demenzrisiko untersucht. mehr »