Ärzte Zeitung, 22.06.2009

Vivantes vernetzt an allen Standorten die Radiologie

BERLIN(ami). Der größte kommunale Klinikkonzern Deutschlands Vivantes mit neun Standorten in Berlin hat seine Radiologie unternehmensweit vernetzt. Mit der Eröffnung des umgebauten Röntgenhauses im Klinikum Friedrichshain sind nun Teleradiologie und -konsultation im gesamten Konzern möglich. Außer umfangreichen Baumaßnahmen wurde die Medizintechnik komplett ausgetauscht.

Durch die Vernetzung des Krankenhausinformationssystems (KIS), des Radiologieinformationssystems (RIS) und des Bildarchivierungs- und Dokumentationssystems (PACS) ist die Radiologie jetzt voll digitalisiert. Auch niedergelassene Ärzte können ihre Patienten elektronisch anmelden und erhalten die Befunde elektronisch. 6,7 Millionen Euro sind in das Röntgenhaus im Friedrichshain geflossen, weitere 13,5 Millionen Euro sind projektiert..

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Resolution gegen DSGVO-Verunsicherung und Abmahn-Angst

Nach einer ersten Abmahnwelle in Bremen wächst bei Ärzten die Verunsicherung wegen der Datenschutzgrundverordnung. 60 Verbände und die KBV haben darauf nun reagiert. mehr »

Der kleine Unterschied ist größer als gedacht

Krankheiten verlaufen bei Männern und Frauen unterschiedlich, das ist bekannt. Die Gendermedizin deckt immer mehr die geschlechtsspezifischen Besonderheiten auf. mehr »

Neue Leitlinie stärkt medikamentöse ADHS-Therapie

In den neuen S3-Leitlinien zu ADHS wird die medikamentöse Therapie bei mittelschweren Symptomen gestärkt. Experten betonen aber, dass die Arzneien nur ein Teil eines umfassenden Therapiekonzepts sein dürfen. mehr »