Ärzte Zeitung, 05.08.2009

GEK sagt Komatrinken den Kampf an

BERLIN (hom). Angesichts einer steigenden Zahl von Jugendlichen, die das sogenannte Binge-Drinking (Komatrinken) praktizieren, hat die Gmünder Ersatzkasse (GEK) eine nationale Aufklärungskampagne über die Folgen von Alkoholmissbrauch angeregt. Verkaufsverbote und Verkaufseinschränkungen würden dagegen wenig ausrichten, um junge Menschen vom Komatrinken abzuhalten, sagte GEK-Vorstand Dr. Rolf-Ulrich Schlenker in Berlin.

Besorgt zeigte sich der Kassenchef, dass immer mehr Jugendliche wegen Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Zahl der Einweisungen habe sich seit 2002 verdoppelt.

Lesen Sie dazu auch:
Jugendliche saufen auch nach dem Koma munter weiter

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »