Ärzte Zeitung, 12.08.2009

Uni Heidelberg steigert Förderung durch Drittmittel

HEIDELBERG (mm). Um 28 Prozent konnte die Universität Heidelberg ihre Förderung durch Drittmittel im vergangenen Jahr steigern. 2008 lagen die Drittmittel der zehn Fakultäten der Ruprecht-Karls-Universität - ohne die Medizin in Heidelberg und Mannheim - bei rund 71 Millionen Euro.

Mit den beiden Medizinischen Fakultäten waren es im vergangenen Jahr sogar rund 153 Millionen Euro (2007: 139 Millionen Euro) gewesen. Für das Jahr 2009 sei eine weitere Steigerung der Drittmittelausgaben zu erwarten, kündigte Professor Kurt Roth, Prorektor für Forschung und Struktur, an. Wichtigster Geldgeber bleibt auf nationaler Ebene mit knapp 38 Millionen Euro für alle zwölf Fakultäten der Universität weiter die Deutsche Forschungsgemeinschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Das ist bei einer Datenpanne zu tun

Bei einem Datenleck in der Praxis sind Inhaber nach der Datenschutzgrundverordnung verpflichtet, dies zu melden. Wem und wie, das erläutern Medizinrechtler. mehr »

Urologen befeuern Diskussion um Herztoddiagnostik

Die Deutsche Gesellschaft für Urologie fordert große Reformen bei der Organspende. DGU-Präsident Professor Paolo Fornara erläutert im Interview, welche Neuregelungen seiner Meinung nach dringend nötig sind. mehr »