Ärzte Zeitung, 28.10.2009

Mehrgenerationenhäuser werden weiter gefördert

BERLIN (hom). Die Modellprojekte zur Einrichtung von Mehrgenerationenhäusern werden künftig vom Bund mit zusätzlich rund 8,9 Millionen Euro gefördert. Dies teilte die Bundesregierung mit. In Mehrgenerationenhäusern treffen Menschen verschiedener Altersgruppen - Kinder und Jugendliche, Erwachsene, junge Alte sowie Hochbetagte - in ihrer Freizeit zusammen und tauschen untereinander Erfahrungen und Kompetenzen aus.

Im Rahmen des vom Bundesfamilienministeriums initiierten Aktionsprogramms haben bislang 500 Mehrgenerationenhäuser ihre Arbeit aufgenommen.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Fehldiagnose lässt "Thrombophilie"-Patientin zittern

Bei einer Frau mit Venenthrombose wurde eine Thrombophilie-Diagnostik vorgenommen. Der Verdacht erhärtete sich und bescherte ihr angstvolle Wochen. mehr »

Schärfe und Säure kurbeln das Immunsystem an

Was wir essen, beeinflusst maßgeblich, wie gut die Immunabwehr im Speichel funktioniert. Das haben Münchener Forscher untersucht. mehr »

Was tun gegen sexuelle Belästigung?

Anzügliche Bemerkungen, obszöne Witze, schlüpfrige Mails bis hin zu Berührungen: Sexuelle Aufdringlichkeit gehört auch in Praxen und Kliniken manchmal zum Alltag. Statt die Belästigungen zu ignorieren, sollten sich Betroffene wehren - dazu gibt es mehrere Möglichkeiten. mehr »