Ärzte Zeitung, 02.11.2009

Herzerkrankungen führen Statistik der Todesursachen an

STUTTGART (mm). Herz-Kreislauferkrankungen waren in Baden Württemberg 2008 erneut die häufigste Todesursache. Hieran starben 23 000 Frauen und fast 17 000 Männer. Zweithäufigste Todesursache sind Krebserkrankungen. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes starb hieran jeder vierte Baden-Württemberger.

"Immer noch sterben zu viele Männer und Frauen in jungen Jahren durch Herzerkrankungen und Krebsleiden", erklärt DAK-Landeschef Markus Saur. Die Menschen sollten rechtzeitig die kostenlosen Vorsorgeuntersuchungen nutzen, um mit ihren Familien möglichst lange ein gesundes Leben zu führen. In der Statistik des Statistischen Landesamtes folgen Atemwegserkrankungen mit 6288 Todesfällen. 1308 Personen nahmen sich das Leben.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wirkstoff zum Cannabis-Entzug

Die Blockade der Fettsäureamid-Hydrolase reduziert Symptome beim Cannabis-Entzug. Mit einem Hydrolasehemmer senkten Abstinenzwillige den Konsum um fast 70 Prozent. mehr »

Arzt und Kämpfer gegen sexuelle Gewalt

Die Gewinner der Nobelpreise haben am Montag ihre Auszeichnungen entgegengenommen. Besondere Aufmerksamkeit erlangte dabei der Arzt Denis Mukwege, Träger des Friedensnobelpreises. mehr »

Erste Kassen senken Zusatzbeitrag deutlich

Die gute Konjunktur und hohe Reserven machen sinkende Zusatzbeiträge möglich – aber nicht bei jeder Krankenkasse. mehr »