Ärzte Zeitung online, 12.11.2009

Rösler verteidigt umstrittene Gesundheitspläne

BERLIN (dpa). Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) hat die umstrittenen Pläne der Koalition in der Gesundheits- und Pflegepolitik verteidigt. Die geplante Entkoppelung der Lohnzusatzkosten von den Gesundheitskosten sei kein Gefallen an die Arbeitgeber, sagte Rösler am Donnerstag im Bundestag.

Damit sollten vielmehr Wachstum und Beschäftigung angekurbelt werden. Die SPD-Expertin Elke Ferner hielt entgegen, für die Arbeitnehmer werde die Krankenversicherung deutlich teurer.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

So teilt sich die Arbeitszeit von Ärzten auf

Wie viel Zeit bringen Ärzte für GKV-Patienten auf, wie viel für Bürokratie? Wie sind die Unterschiede in Stadt- und Landpraxen und den Fachbereichen? Wir geben Antworten. mehr »

Sepsis – "häufigste vermeidbare Todesursache im Land"

Alle sechs bis sieben Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an einer Sepsis. Viele dieser Todesfälle wären vermeidbar. Ärzte, Patientenschützer und Politiker fordern jetzt: Die Blutvergiftung muss als Notfall akzeptiert werden. mehr »

"Hacker kommen wie durch eine offene Tür in Arzt-Systeme"

Nehmen niedergelassene Ärzte Gefahren durch Cyber-Angriffe ernst genug? Sie selbst glauben das mehrheitlich. Ein Sicherheitsexperte gießt Wasser in den Wein. mehr »