Ärzte Zeitung, 23.11.2009

Studenten wollen mehr Mobilität im PJ

NEU-ISENBURG (bee). Die Medizinstudenten im Hartmannbund haben einen neuen Vorstand gewählt. Erster Vorsitzender ist Constantin Janzen, von der Medizinischen Hochschule Hannover. Die jungen Mediziner wollen sich vor allem für eine Aufwandsentschädigung für sowie eine stärkere Mobilität während des Praktischen Jahres einsetzen.

"Wir können ins Ausland wechseln, aber nicht innerhalb Deutschlands", so Janzen. Ebenso wollen die Studenten demnächst eine Onlinepetition im Bundestag einreichen, um das Pflegepraktikum wieder von drei auf zwei Monate zu reduzieren.

Topics
Schlagworte
Politik & Gesellschaft (81470)
Organisationen
Hartmannbund (765)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Zehn Regeln für die Rheuma-Therapie

In der medikamentösen Behandlung von älteren Rheuma-Patienten gilt es für Ärzte, einiges zu beachten. Rheumatologen haben zehn Empfehlungen verfasst. mehr »

Neun Millionen Klinik-Infektionen jährlich

Infektionen in Kliniken und Pflegeheimen sind in Europa ein großes Problem. Jährlich infizieren sich dort rund neun Millionen Bürger, berichtet die EU-Seuchenbehörde. Zwei Gründe sind dafür ausschlaggebend. mehr »

Medizin per Videos patientengerecht erklärt

Bei der Visite oder im Gespräch bemerkten die Mediziner Nicolas und Sebastian Kahl, dass Patienten nur wenig von den Ausführungen des Arztes verstanden haben. So entstand die Idee, Erklärvideos zu produzieren. mehr »