Ärzte Zeitung, 26.02.2010

Treberhilfe-Chef durch Maserati-Affäre gestoppt

BERLIN (dpa). Nach der Maserati-Affäre lässt der Geschäftsführer der Berliner Treberhilfe, Harald Ehlert, sein Amt vorerst ruhen. Das Diakonische Werk in Berlin teilte am Donnerstag mit, Ehlert habe um die Einsetzung eines zweiten Geschäftsführers gebeten, damit alle Vorwürfe gegen seine Organisation geklärt werden könnten.

Außerdem werde Ehlert seine Anteile an der gemeinnützigen Gesellschaft an den Verein der Treberhilfe abtreten. Ehlert hatte einen Maserati als Dienstfahrzeug benutzt. Inzwischen ist das Luxusauto nach seinen Angaben für 30 000 Euro an einen Potsdamer Autohändler verkauft worden.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Das ist bei einer Datenpanne zu tun

Bei einem Datenleck in der Praxis sind Inhaber nach der Datenschutzgrundverordnung verpflichtet, dies zu melden. Wem und wie, das erläutern Medizinrechtler. mehr »

Urologen befeuern Diskussion um Herztoddiagnostik

Die Deutsche Gesellschaft für Urologie fordert große Reformen bei der Organspende. DGU-Präsident Professor Paolo Fornara erläutert im Interview, welche Neuregelungen seiner Meinung nach dringend nötig sind. mehr »