Ärzte Zeitung, 22.03.2010

Gesundheitskommission: "ein Schrumpfkabinett"

SCHWERIN (dpa). Die Gesundheitsministerin von Mecklenburg- Vorpommern, Manuela Schwesig, erwartet von der Regierungskommission zur Gesundheitsreform keine tragfähigen Ergebnisse. "Da ist ein Schrumpfkabinett am Wirken. Wenn man wirklich etwas ändern will, muss man sich mit Fachleuten zusammensetzen. Bei allem Respekt vor den Bundesministern - in der Kommission sitzt kein einziger Experte vom Fach", sagte die SPD-Politikerin. Der Kommission gehören sieben Bundesminister an.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wann das Smartphone für Kinderaugen gefährlich wird

Kleine Kinder sollten lieber mit Bauklötzen spielen als mit Smartphones, raten Augenärzte. Denn: Wenn die Kleinen häufig und lange auf Bildschirme starren, leiden nicht nur ihre Augen. mehr »

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchester bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »