Ärzte Zeitung, 18.06.2010

Patientenberatung -  SPD fordert schnell Klarheit

BERLIN (fst). Die SPD wirft der Regierungskoalition vor, sie lasse Krankenversicherte bei der Unabhängigen Patientenberatung "im Regen stehen". Die Modellphase zur UPD laufe Ende 2010 aus, sagte Dr. Marlies Volkmer, zuständige Berichterstatterin der SPD. Bislang habe die Regierung noch nicht einmal Eckpunkte für eine Neuregelung vorgelegt. Damit hätten die Mitarbeiter der Beratungsstellen keine Planungssicherheit, da ihre Verträge auslaufen. Ein SPD-Antrag im Gesundheitsausschuss, der das Ziel hatte, die Modellphase der UPD zu verlängern, sei von der Koalition abgelehnt worden.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchesters bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »

Wird die Apple Watch zum Herzrhythmus-Monitor?

Die neue Smartwatch von Apple verfügt über einen EKG-Sensor. Über eine weitere App erkennt sie Vorhofflimmern. Wie sehen mögliche Einsatzszenarien aus? mehr »

Abtreibungsgegner darf Ärzte nicht Mörder nennen

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat einem katholischen Abtreibungsgegner Grenzen für Kritik an Ärzten aufgezeigt, die Schwangerschaftsabbrüche anbieten. mehr »