Ärzte Zeitung, 12.07.2010

KBV stellt Nummer für Bereitschaftsdienst vor

BERLIN (dpa). Patienten können den ärztlichen Bereitschaftsdienst ab kommendem Jahr unter der einheitlichen Telefonnummer 116 117 erreichen. Man könne die Nummer kostenlos aus dem Fest- und dem Mobilfunknetz anwählen, teilte die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) am Montag in Berlin mit. Unter der neuen Nummer werden künftig außerhalb der Praxiszeiten Bürger an einen Bereitschaftsarzt in ihrer Umgebung vermittelt. KBV-Chef Andreas Köhler sagte: "Bislang gibt es viele unterschiedliche Rufnummern für den ärztlichen Bereitschaftsdienst."

Topics
Schlagworte
Politik & Gesellschaft (75723)
Organisationen
KBV (6721)
Personen
Andreas Köhler (1253)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Abwarten schlägt Op

Zumindest in den ersten sechs Jahren nach Diagnose haben Männer mit lokalisiertem Prostata-Ca eine bessere Lebensqualität, wenn sie sich nicht unters Messer legen. mehr »

No deal-Brexit? Dieses Szenario lässt NHS-Angestellte schaudern

Je mehr Zeit in ergebnislosen Verhandlungen verrinnt, desto nervöser werden Beschäftigte vor allem im Gesundheitswesen. Ein Brexit ohne Vertrag mit der EU? Im NHS fürchtet man in diesem Fall ein Desaster. mehr »

Der reine Telearzt kommt

Fernbehandlung ohne Erstkontakt in der Praxis? Im Ländle wird dieses Modell jetzt erstmals getestet. Die Kammer dort hat gerade das erste Projekt genehmigt. mehr »