Ärzte Zeitung, 30.09.2010

Schwangere in Hessen sollen besser versorgt werden

FRANKFURT/MAIN (ine). Mehr als 4000 Kinder kommen in Hessen zu früh auf die Welt. Ein neuer integrierter Versorgungsvertrag von DAK, dem Berufsverband der Frauenärzte und dem Klinikum der Goethe-Universität in Frankfurt/Main soll die Betreuung der Schwangeren im Rhein-Main-Gebiet verbessern. An dem Programm "Willkommen Baby" beteiligen sich derzeit etwa 200 niedergelassene Frauenärzte, heißt es bei der DAK in Frankfurt/Main. Das Netz aus Ärzten und dem Perinatalzentrum am Uniklinikum habe sich zum Ziel gesetzt, Risiken möglichst früh zu erkennen und Schwangere verstärkt über Risikofaktoren aufzuklären.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Rätselhafter Demenz-Rückgang

Eine US-Studie deutet erneut auf eine fallende Demenz-Inzidenz, und zwar besonders in Geburtsjahrgängen ab 1925. Wisssenschaftliche Erklärungen für die Beobachtung fallen schwer. mehr »

Immuntherapie gewinnt an Stellenwert in der MS-Therapie

Die Therapieoptionen bei Multipler Sklerose (MS) haben sich erweitert. Neue Substanzen werden daher auch in die aktualisierten Leitlinien Einzug halten. mehr »

Polarisierung – Chance für das Parlament

Gesundheitspolitik in Zeiten der großen Koalition – das stand für die fehlende Konkurrenz der Ideen. Der Souverän hat die Polarisierung gewollt. Das ist eine Chance für die Demokratie. mehr »