Ärzte Zeitung, 30.09.2010

Schwangere in Hessen sollen besser versorgt werden

FRANKFURT/MAIN (ine). Mehr als 4000 Kinder kommen in Hessen zu früh auf die Welt. Ein neuer integrierter Versorgungsvertrag von DAK, dem Berufsverband der Frauenärzte und dem Klinikum der Goethe-Universität in Frankfurt/Main soll die Betreuung der Schwangeren im Rhein-Main-Gebiet verbessern. An dem Programm "Willkommen Baby" beteiligen sich derzeit etwa 200 niedergelassene Frauenärzte, heißt es bei der DAK in Frankfurt/Main. Das Netz aus Ärzten und dem Perinatalzentrum am Uniklinikum habe sich zum Ziel gesetzt, Risiken möglichst früh zu erkennen und Schwangere verstärkt über Risikofaktoren aufzuklären.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Unterwegs mit dem ADAC-Ambulanzjet

Wer auf Auslandsreisen krank wird, der ist froh, wenn schnelle Hilfe naht. Besonders zügig geht das mit einem Ambulanzjet - etwa vom ADAC. mehr »

Ein Besuch auf der Messe "Medicare Taiwan"

Taiwans Medizintechnikunternehmen gelten als Powerhouse - und sie suchen den Schulterschluss mit internationalen Partnern. Die "Medicare Taiwan" ist DER Branchentreff – ein Fachmessebesuch in Taipeh. mehr »

Extra-Vergütung für offene Sprechstunden

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will Ärzte für offene Sprechstunden besser bezahlen. Die zusätzliche Vergütung soll es auch dann geben, wenn Ärzte Termine über die Terminservicestellen annähmen.. mehr »