Ihre Meinung ist gefragt: Machen Sie bei unserer Online-Umfrage mit!

Ärzte Zeitung, 09.12.2010

Generationenhäuser werden weiter gefördert

BERLIN (hom). Das Bundesfamilienministerium hat ein Folgeprogramm für die Mehrgenerationenhäuser aufgelegt. Die aktuelle Förderperiode war auf fünf Jahre begrenzt und läuft für erste Häuser Ende 2011 aus.

Die SPD hatte Familienministerin Kristina Schröder (CDU) vorgeworfen, sich bislang nicht zur Frage der künftigen Finanzierung der Mehrgenerationenhäuser positioniert zu haben. Die Häuser waren von Schröders Amtsvorgängerin Ursula von der Leyen ins Leben gerufen worden.

Schröder betonte, das Konzept habe sich bewährt. "Jetzt werden wir es in die Zukunft tragen."

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Hoffnung für Leukämiepatienten

In den USA steht die erste Gentherapie zur Behandlung von Krebskranken vor der Zulassung. Auch in Deutschland dürfte es nicht mehr allzu lange dauern, bis es so weit ist. mehr »

Kaugummi erkennt Infektionen im Mund

Ein neuer Kaugummi-Schnelltest soll künftig dabei helfen, bakterielle Entzündungen früh im Mund zu erkennen. Die Idee ist so einfach wie hilfreich: Durch Kauen erkennt der Patient selbst, ob es ein Problem gibt. mehr »

Zwangsbehandlung nur als letztes Mittel

Das Bundesverfassungsgericht setzt enge Vorgaben für die Behandlung von nicht einsichtsfähigen Patienten gegen ihren Willen. Die Richter fordern ein Gesetz, das die Voraussetzungen für eine Zwangsbehandlung klar benennt. mehr »