Ärzte Zeitung, 22.02.2011

Krankenpfleger plädieren für "School Nurse"

BERLIN (HL). Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe begrüßt die im Rahmen des Hartz IV-Kompromisses beschlossenen erweiterten Betreuungsangebote an Schulen.

Neben sozialen Schwierigkeiten haben Jugendliche aber auch gesundheitliche Probleme wie Fehlernährung, Bewegungsmangel, Drogenkonsum und unzureichende Kenntnisse über sicheren Sex.

Deshalb fordert der Berufsverband die Kommunen auf, künftig auch Gesundheits- und Krankenpfleger an Schulen zu beschäftigen. International habe sich das Modell der School Nurse im Rahmen der Primärmedizin bewährt.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wenn Alzheimer nach frisch gebackenem Brot riecht

Erst lässt der Geruchssinn nach, dann treten Phantosmien auf – ein US-Neurologe berichtet über seine beginnende Demenz, und weshalb die frühe Diagnose für ihn wichtig war. mehr »

Strukturprobleme in Kliniklandschaft

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft hat sich bereit erklärt, mit der Politik über strukturelle Veränderungen in der Kliniklandschaft zu sprechen. Außerdem fordert sie ein Ende der Personaluntergrenzen. mehr »

Neuer Pflege-TÜV startet im November

Bislang ist der Pflege-TÜV mehr ein Ärgernis als eine Hilfe. Viel zu oft gibt es sehr gute Noten für Pflegeheime in Deutschland. Nun gibt es grünes Licht für eine Reform. mehr »