Ärzte Zeitung, 23.03.2011

Krebshilfe begrüßt Solarienverordnung

BERLIN (chb). Die Deutsche Krebshilfe begrüßt die Verschärfung der Solarienschutzverordnung durch den Bundesrat. Damit hätten die Bundesländer einen Beitrag für mehr Gesundheit geleistet, so der Hauptgeschäftsführer der Krebshilfe Gerd Nettekoven.

"Die Rechtsverordnung etabliert in Deutschland einen europaweit einzigartigen, soliden Schutz vor UV-Strahlen für alle Verbraucher", so Nettekoven.

Die Verordnung stellt unter anderem strenge Qualitätsanforderungen an die Betreiber von Sonnenstudios und verbietet Minderjährigen die Nutzung von Solarien in allen öffentlich zugänglichen Räumen.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Blick ins Gehirn offenbart beste Therapie-Option

Einige Depressive sprechen besser auf Verhaltenstherapien an, andere auf Antidepressiva. Ein Blick ins Hirn per fMRT zeigt, welcher Ansatz den meisten Erfolg verspricht. mehr »

Ein steiniger Weg nach Deutschland

Ob geflohen vor Krieg oder eingewandert aus anderen Teilen der Welt: Wer als ausländischer Arzt in einer deutschen Klinik oder Praxis arbeiten will, muss Ausdauer haben – und gutes Deutsch können. mehr »

Milliarden für die Versicherten – Kassen bleiben skeptisch

Erster Aufschlag des neuen Gesundheitsministers: Jens Spahn will gesetzlich Versicherte per Gesetz entlasten. Aus Richtung Kassen weht scharfer Gegenwind. mehr »