Ärzte Zeitung, 28.03.2011

Finanzbranche braucht Hilfe von Psychologen

BERLIN (eb). Die Finanzbranche entwickelt sich für Psychologen zunehmend zu einem lukrativen Arbeitsfeld.

20 Prozent der Beschäftigten von Banken und Finanzdienstleistern sei vom Burn out-Syndrom betroffen, sagte der zuständige Verdi-Fachbereichsleiter Klaus Grünewald der Wirtschaftszeitung "Euro am Sonntag". Betroffen seien vor allem Leistungsträger.

Alleine bei der Commerzbank sind demnach 40 Psychologen und Sozialarbeiter beschäftigt. Die Gründe lägen in den Arbeitsprozessen, die immer schneller und komplexer würden, sagte Karin Goldstein vom Gesundheitsmanagement der Bank.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Herzschutz-Effekt durch spezielle Fischöl-Kapseln

Die Supplementierung von Omega-3-Fettsäuren hat in der REDUCE IT-Studie eine erstaunliche Wirkung entfaltet. Zu einem anderen Ergebnis kommt die Studie VITAL. mehr »

Diabetes-Strategie zum Greifen nah

Der gezielte Kampf gegen Diabetes könnte schon bald konkrete Formen annehmen. Zum Welt-Diabetestag am 14. November zeichnet sich zwischen Union und SPD ein Kompromiss für eine nationale Diabetes-Strategie ab. mehr »

Der Gesundheitsminister will das E-Rezept

Krankenkassen, Ärzte und Apothekerschaft sollen in ihren Rahmenverträgen das elektronische Rezept ermöglichen. Eine entsprechende gesetzliche Verpflichtung soll bis 2020 stehen. mehr »