Ärzte Zeitung, 24.05.2011

Onkologische Palliativeinheit für Hamburger Klinik

HAMBURG (di). Das Albertinen-Krankenhaus in Hamburg hat eine onkologische Palliativeinheit eröffnet.

Sie verfügt über sechs Betten mit Einzel- und Zweibettzimmern und dient der palliativmedizinischen Versorgung von überwiegend onkologischen Patienten mit einer weit fortgeschrittenen Erkrankung und begrenzter Lebenserwartung.

Nach Angaben des Krankenhauses im Hamburger Norden steht ein multiprofessionelles Team mit besonderer Kompetenz in der Palliativmedizin zur Verfügung, um die Lebensqualität der Patienten zu verbessern und Symptome wie Schmerzen, Luftnot, Übelkeit, Schwäche und Angst zu beseitigen.

Ziel des Aufenthaltes auf der Palliativeinheit ist eine Besserung oder Stabilisierung der Beschwerden, um eine Entlassung nach Hause oder in eine andere Einrichtung zu ermöglichen. Die Palliativeinheit ist der Klinik für Innere Medizin zugeordnet und liegt in einem abgetrennten Bereich.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Neuropathie-Test 2.0 – Handy-Vibration ersetzt Stimmgabel

Es genügt ein Handy mit Vibrationsfunktion: An den Fuß eines Diabetespatienten gehalten, zeigt es Forschern zuverlässig an, ob dieser an einer peripheren Neuropathie leidet. mehr »

Pflegerat fordert 50.000 Stellen für die Krankenhäuser

Was hat die Pflegepolitik bewirkt? Die Meinungen sind gespalten: Gesundheitsminister Gröhe lobt die Erfolge der Koalition in der Pflegepolitik. Der Pflegerat hält dagegen. mehr »

Die Therapiekünste eines Kung-Fu-Meisters

Ein Kampfsportler stößt mit seinem Gesundheitskonzept bei Medizinern auf Interesse. Ein Arzt ist sogar geneigt, von einem Wunder nach der Therapie durch Chu Tan Cuong zu sprechen. mehr »