Ärzte Zeitung, 07.06.2011

Berlin und Magdeburg arbeiten enger zusammen

BERLIN/MAGDEBURG (ami). Die Charité Universitätsmedizin Berlin und das Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN) in Magdeburg werden künftig wissenschaftlich enger zusammenarbeiten.

In gemeinsamen Forschungen wollen sie molekulare und physiologische Mechanismen von Lernstörungen, Psychosen und Sucht entschlüsseln.

Für die Kooperation von Leibniz Institut und Charité zeichnet vor allem Professor Andreas Heinz verantwortlich.

Der Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité ist nun auf den Leibniz Chair berufen worden. Der Leibniz Chair wird an Forschungspersönlichkeiten auf Lebenszeit vergeben.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Jeder dritte Brustkrebs im MRT übersehen

MRT-Bilder helfen, Brustkrebs früh aufzuspüren – doch in vielen Fällen gelingt das nicht. Eine niederländische Studie ergab: Jedes dritte Karzinom ist im MRT übersehen worden. mehr »

Neun Millionen Klinik-Infektionen jährlich

15:41Infektionen in Kliniken und Pflegeheimen sind in Europa ein großes Problem. Jährlich infizieren sich dort rund neun Millionen Bürger, berichtet die EU-Seuchenbehörde. Zwei Gründe sind dafür ausschlaggebend. mehr »

Bangen und Hoffen bei Auslands-Briten

Das Ringen um einen Brexit-Vertrag geht auf die Zielgerade. Doch für EU-Bürger auf der Insel und Auslands-Briten ist es eine Zeit des Wartens. Das macht Großbritannien für qualifizierte Fachkräfte nicht attraktiver, meine unser Blogger Arndt Striegler. mehr »