Ärzte Zeitung, 04.07.2011

KBV fordert Weichenstellung

BERLIN (eb). Die Koalition verpasst nach Ansicht der KBV mit dem Versorgungsgesetz eine "Weichenstellung".

Zwar sei es richtig, dass Ärzte bei der Richtgrößenprüfung entlastet würden. Nach wie vor sollten sie aber die volle finanzielle Verantwortung für die Verschreibungen übernehmen.

Angesichts von Rabattverträgen fehle Ärzten aber jede Preistransparenz, so die KBV.

Topics
Schlagworte
Politik & Gesellschaft (86422)
Organisationen
KBV (7548)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Erhöhte Gefahr durch Hantaviren

In Deutschland häufen sich Erkrankungen durch Hantaviren. Erstmals seit langem besteht sogar der Verdacht auf einen Todesfall. Das Robert Koch-Institut warnt. mehr »

Ärztliche Widersprüchlichkeit beim Thema Datensicherheit

Ob die Digitalisierung des Gesundheitswesens gelingt, hängt maßgeblich von den Fähigkeiten aller Akteure ab, die Datensicherheit zu gewährleisten. Doch daran hakt es, wie der Skandal um ungeschützte Radiologie-Daten beweist. mehr »

Pflegedienst übernimmt ärztliche Tätigkeiten

Ein kleines Projekt – mit vielleicht großer Wirkung: Um die vielen Hausbesuche zu bewältigen, arbeitet Hausarzt Dr. Armin Saak eng mit dem ambulanten Pflegedienst zusammen. Eine Kooperation, bei der alle gewinnen sollen. mehr »