Ärzte Zeitung, 21.08.2011

"Geschlechtergerechte Versorgung" für NRW

DÜSSELDORF (iss). Das Gesundheitswesen in Nordrhein-Westfalen soll künftig stärker auf die unterschiedlichen Belange von Frauen und Männern ausgerichtet werden.

Das Landesgesundheitsministerium fördert in den kommenden drei Jahren mit sechs Millionen Euro Projekte zur geschlechtergerechten Gesundheitsversorgung.

"Wenn wir verstärkt passgenaue Angebote entwickeln, dann wird das Gesundheitswesen auch günstiger und effizienter", sagte Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne). Weitere drei Millionen Euro fließen in Projekte, die zu einer höheren Chancengleichheit führen sollen.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Hausarztverträge im Visier des BVA

Das Bundesversicherungsamt duldet Chronikerpauschalen in bisheriger Form nicht mehr. Bis Ende August müssen Kassen Verträge anpassen. Hausärzte-Chef Weigeldt ist vergrätzt. mehr »

Reiseimpfungen – Welcher Schutz ist nötig?

Egal, wohin die Reise geht, die Basisimpfungen sollten vorhanden sein. Doch auch 2018 gibt es für einige Länder spezielle Empfehlungen. mehr »

IQWiG hinterfragt Darmkrebs-Screening

Der aktuelle Rapid Report des IQWiG kommt ebenso wie der Abschlussbericht von 2013 zu dem Fazit: Der Nutzen des Screenings bei unter 55-Jährigen mit einem familiären Risiko für Darmkrebs ist unklar. mehr »