Ärzte Zeitung, 19.09.2011

Mehr Staatshilfen für Behinderte gefordert

MOSKAU (dpa). Mit einer Weltreise im Rollstuhl will Mohoram Ali (25) aus Bangladesch international für mehr Staatshilfen für Behinderte werben.

Er wolle in sechs Monaten drei Kontinente durchqueren, sagte der halbseitig gelähmte Mann in Moskau der Nachrichtenagentur dpa. "Ich will auch anderen Behinderten Mut machen."

Die mehr als 20.000 Kilometer lange Reise startete im Juni in Dhaka, der Hauptstadt von Bangladesch. Ziel ist, nach einem geplanten Aufenthalt in Berlin, das UN-Hauptquartier in New York.

Für die von der Moskauer Initiative "bezgraniz.com" finanzierte Reise nutze er auch den Zug. "Ins Flugzeug steigen kann jeder."

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Frauen leben länger, Männer glücklicher

Frauen haben in allen europäischen Ländern eine deutlich höhere Lebenserwartung als Männer, die zusätzlichen Jahre bescheren ihnen jedoch selten Freude. mehr »

So gefährlich sind Krampfadern

Krampfadern sollten nicht nur als kosmetisches Problem angesehen werden. Auch wenn die Varizen keine Beschwerden verursachen, bergen sie gesundheitliche Gefahren. mehr »

Die Macht der Position

Sexismus im medizinischen Alltag: Bloggerin Dr. Jessica Eismann-Schweimler bricht hier eine Lanze für die Männer. Diskriminierung kennt sie - geschlechtsunabhängig - eher durch einen anderen Faktor. mehr »