Ärzte Zeitung, 22.09.2011

Medizinische Versorgung im Auslandseinsatz besser

BERLIN (bee). Der Wehrbeauftragte der Bundesregierung, Hellmut Königshaus, sieht Verbesserungen im Standard der medizinischen Versorgung im Auslandseinsatz.

In der Bundestagsdebatte zu seinem Wehrbericht betonte Königshaus aber auch, dass "der Weg noch ein weiter ist".

Auch sieht er den Aufbau des Traumazentrums Berlin und die neu geschaffene Position eines PTBS-Beauftragten als ein positives Zeichen.

Im ersten Halbjahr 2011 zählte die Bundeswehr 451 erkrankte Soldaten, im ersten Halbjahr 2010 waren es 368, im ganzen Jahr 2010 waren es 729.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Spahn packt Großreform Notfallversorgung an

Gesundheitsminister Spahn stößt eine weitere Großreform an: Bis 2021 soll die Notfallversorgung neu aufgestellt sein. Dazu muss das Grundgesetz geändert werden. mehr »

Spahn will bessere Hilfsmittel-Versorgung

15:52 Uhr Ärger über Hilfsmittelausschreibungen der Kassen könnte bald Schnee von gestern sein. Ein Änderungsantrag zum TSVG beinhaltet offenbar ein Ausschreibungsverbot. mehr »

Marburger Bund fordert deutliche Arbeitsentlastung

14:27 Uhr Im Vorfeld der Tarifverhandlungen für die Ärzte an kommunalen Krankenhäusern hat der Marburger Bund seinen Forderungskatalog vorgestellt. mehr »