Ärzte Zeitung, 05.11.2011

Steuerschätzung nach oben korrigiert

BERLIN (dpa). Bund, Länder und Gemeinden können bis 2015 mit rund 39,5 Milliarden Euro mehr an Steuereinnahmen rechnen als noch im Mai erwartet worden ist.

In diesem Jahr werden 16,2 Milliarden Euro zusätzlich prognostiziert. Somit dürften die Steuereinnahmen 2011 bei 571,2 Milliarden Euro liegen.

Der Bund, der mit zusätzlich 9,2 Milliarden Euro rechnen kann, will die ursprünglich geplante Neuverschuldung auf 25 Milliarden Euro halbieren.

Bundesfinanzminister Schäuble sieht nur geringe Spielräume, vor allem wegen der Konjunkturrisiken für 2012. Nur die kalte Progression soll korrigiert werden.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Schützt Blutdrucksenkung auch vor Demenz?

Bei medikamentöser antihypertensiver Therapie war in einer US-Studie das Demenzrisiko deutlich reduziert. Das könnte eine Hoffnung für Demenz-Patienten sein. mehr »

Hausärzte zur Kooperation mit Pflegeheimen verpflichtet

Union und SPD bringen ihr zweites Gesetzespaket in der Gesundheitspolitik auf den Weg. Es geht um ein Milliarden Euro schweres Pflege-Programm. mehr »

"Keine Angst, man schläft nicht in der Praxis!"

Zwei Mediziner mit eigener Praxis berichten Jungärzten offen von Licht und Schatten der Niederlassung. mehr »