Ärzte Zeitung online, 17.02.2012

Bahr fordert breite Mehrheit für neuen Präsidenten

BERLIN (dpa). Die Koalition sollte nach Ansicht von Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) einen Kandidaten für das Präsidentenamt finden, der Anerkennung bei allen Parteien findet.

"Der kommende Bundespräsident muss geeignet sein, den Anforderungen in allen politischen Lagern gerecht zu werden", sagte der Chef des mächtigen nordrhein-westfälischen FDP-Landesverbandes am Freitag der Nachrichtenagentur dpa in Berlin.

Der oder die Kandidatin müsse rasch Ansehen und Würde des Amtes wiederherstellen.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich
[19.02.2012, 16:02:16]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
Jacke wie Hose?
Wenn Daniel Bahr als Bambino unter den Ministern Anerkennung bei allen Parteien für den zukünftigen Bundespräsidenten fordert, dann hat das offenkundig den beiden Letzten gefehlt. Der eine (Dr. Horst Köhler) fühlte sich in einer Zwangsjacke permanenter Amtsschelte, der andere (Christian Wulff) hatte nach eigenen Angaben genügend Bargeld in der Hose, um seine gesponserten Übernachtungen zu bezahlen.

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund  zum Beitrag »

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

So teilt sich die Arbeitszeit von Ärzten auf

Wie viel Zeit bringen Ärzte für GKV-Patienten auf, wie viel für Bürokratie? Wie sind die Unterschiede in Stadt- und Landpraxen und den Fachbereichen? Wir geben Antworten. mehr »

Sepsis – "häufigste vermeidbare Todesursache im Land"

Alle sechs bis sieben Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an einer Sepsis. Viele dieser Todesfälle wären vermeidbar. Ärzte, Patientenschützer und Politiker fordern jetzt: Die Blutvergiftung muss als Notfall akzeptiert werden. mehr »

"Hacker kommen wie durch eine offene Tür in Arzt-Systeme"

Nehmen niedergelassene Ärzte Gefahren durch Cyber-Angriffe ernst genug? Sie selbst glauben das mehrheitlich. Ein Sicherheitsexperte gießt Wasser in den Wein. mehr »